
„Sonntag in Åsgårdstrand“, gemalt 1891, bietet einen Einblick in den gemächlichen Lebensrhythmus einer norwegischen Küstenstadt. Dieses charmante Gemälde, das hier in den Kunstmuseen von Bergen beheimatet ist, stammt von Edvard Munch. nn Beachten Sie, wie Munch die Szene in warmes Sonnenlicht taucht und die gelbe Fassade des zweistöckigen Hauses hervorhebt. Das rote Ziegeldach setzt einen fröhlichen Akzent, während die weißen Fenster- und Türrahmen einen frischen Kontrast bilden. Ein Weg lädt uns zum Haus ein, wo wir drei Figuren im Eingangsbereich erahnen können. nn Der Künstler lenkt unseren Blick auf eine Gruppe von Personen, die den Tag genießen. Ein Mann in legerer Kleidung, weißem Hemd und dunkler Weste, steht mit einer Pfeife in der Hand da, sein Blick schweift zum Meer. Neben ihm steht ein kleines Mädchen in weißem Kleid und roter Haube, das der Szene einen Hauch von Unschuld verleiht. Am Boden sitzend, uns näher, scheint ein Mann im dunklen Anzug in Gedanken versunken. Ein spielerischer Akzent ist der Junge mit Strohhut, der im Schneidersitz dasitzt und sich mit einem Akkordeon vergnügt. nn Munch fängt meisterhaft die Essenz eines beschaulichen Sonntags ein und lädt uns ein, die Ruhe dieser idyllischen Küstenszene zu teilen.
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