
Das Gemälde Ahasveros und Haman am Fest der Esther ist eines der wenigen Werke von Rembrandt van Rijn, dessen vollständige Provenienz bekannt ist. Der Ursprung des Gemäldes lässt sich bis ins Jahr 1662 zurückverfolgen, zwei Jahre nach seiner Fertigstellung. Es gibt nur drei Figuren auf dem Bild und das Bankett wird skizzenhaft vorgeschlagen. Esther senkt besorgt die Arme, während sie ihre Rede beendet, die Lippen des Königs sind vor Wut geschürzt und Hamans Pose offenbart ein Gefühl des Untergangs. Die Entfernung zwischen dem König und seinem Wesir scheint enorm, während König und Königin ein vereintes Paar bilden.
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