
Das Kunstwerk Maximilian II. (1527-1576) mit seiner Gemahlin Maria von Spanien (1528-1603) und seinen Kindern Anna (1549-1580), Rudolf (1552-1612) und Ernst (1553-1595) ist ein Gemälde, das 1563 von Giuseppe Arcimboldo geschaffen wurde. Das 2,4 x 1,88 Meter große Gemälde befindet sich derzeit im Kunsthistorischen Museum.
Das Gemälde ist ein Familienporträt, das Maximilian II., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, zusammen mit seiner Frau Maria von Spanien und drei ihrer Kinder zeigt: Anna, Rudolf und Ernst. Maximilian steht auf der rechten Seite, gekleidet in ein prächtiges weiß-goldenes W doublet und eine Strumpfhose, ein Symbol seines kaiserlichen Status. In der linken Hand hält er einen Handschuh, die rechte ruht auf dem Griff seines Schwertes. Maria, auf der linken Seite, ist ebenso reich gekleidet in ein schwarz-goldenes Kleid mit kunstvollem Schmuck. Sie steht leicht hinter ihrem Mann, ihre Hand ruht in einer Geste ehelicher Unterstützung auf seinem Arm.
Zwischen ihnen stehen ihre drei Kinder. Anna, die Älteste, trägt ein rot-goldenes Kleid, ihre Hand ruht auf dem Kopf eines kleinen Hundes. Rudolf, der zukünftige Kaiser, steht neben ihr, gekleidet in ein weiß-goldenes Gewand, das dem seines Vaters ähnelt. Das jüngste Kind, Ernst, ist als Baby dargestellt und liegt in einer Wiege.
Die Familie posiert vor einem Hintergrund aus reichhaltigem roten Tuch und einer klassischen Säule, was ihren Reichtum und ihre Macht noch stärker unterstreicht. Das Gemälde ist ein kraftvolles Bild dynastischen Ehrgeizes und familiärer Einheit, typisch für die königliche Porträtmalerei dieser Zeit.
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