
Hallo zusammen, mein Name ist Isabella! Heute schauen wir uns ein Gemälde von einer ganz besonderen Mutter und ihrer kleinen Tochter an. Es heißt "Die Gräfin von Schönfeld mit ihrer Tochter". Könnt ihr das mit mir sagen? "Die Gräfin von Schönfeld mit ihrer Tochter." Großartig! nn
Dieses Gemälde ist wirklich, wirklich alt. Es wurde im Jahr 1793 von einer sehr talentierten Künstlerin namens Élisabeth Louise Vigée-Lebrun gemalt. Das ist ein langer Name, oder? Sie liebte es, Bilder von Menschen zu malen, besonders von Müttern und ihren Kindern. nn
Schaut euch das Gemälde jetzt genau an. Was seht ihr? Die Mutter trägt ein leuchtend oranges Kleid. Es ist so hell und fröhlich! Und schaut euch ihren Schal an. Er ist in einem wunderschönen Grün gehalten, genau wie die Blätter eines Baumes. Sie sieht sehr freundlich und liebevoll aus, findet ihr nicht? nn
Und was ist mit ihrer Tochter? Sie trägt ein hübsches weißes Kleid mit einer roten Schärpe. Ihre Mutter hält sie ganz fest im Arm. Es sieht so aus, als ob sie sich sehr lieben. Was glaubt ihr, woran sie denken? nn
Die Künstlerin hat mit Licht und Schatten gearbeitet, um das Gemälde fast magisch wirken zu lassen. Seht ihr, wie das Licht auf ihre Gesichter fällt? Es lässt sie so echt aussehen, als könnten sie direkt aus dem Gemälde heraustreten! nn
Dieses Gemälde ist besonders, weil es uns zeigt, wie sehr eine Mutter ihr Kind liebt. Es ist ein Gefühl, das die Menschen schon sehr, sehr lange empfinden. Und das macht dieses Gemälde so schön und wichtig. nn
Schauen wir uns jetzt noch andere tolle Gemälde an! Ich frage mich, welche Geschichten sie uns erzählen werden.
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