
„Der März mit Schnee und klarem Himmel.“ ist ein Gemälde von Laurits Andersen Ring aus dem Jahr 1906.
Das Kunstwerk zeigt eine Landschaftsszene, die von einer großen, kahlen Weide dominiert wird, die prominent links vom Betrachter steht. Die Äste des Baumes ragen vor einem klaren, hellblauen Himmel empor. Eine teilweise mit Schnee bedeckte Landstraße schlängelt sich von der Mittelgrund in den Hintergrund. Schneeflecken sind auf dem Boden sichtbar, was auf einen kürzlichen Schneefall oder schmelzenden Schnee hindeutet. Die Straße scheint zu einem kleinen Dorf oder einer Ansammlung von Gebäuden in der Ferne zu führen, die mit gedämpften Farben und einfachen Formen dargestellt sind. Bei den Gebäuden handelt es sich offenbar um niedrige Strukturen, möglicherweise Bauernhäuser. Weitere kahlen Bäume sind über die Szene verstreut und verstärken die winterliche Atmosphäre. Ein kleiner Wasserlauf oder Graben ist unten links sichtbar, teilweise zugefroren. Die Gesamtpalette ist gedämpft, wobei Braun-, Grau- und Weißtöne dominieren, unterbrochen vom klaren Blau des Himmels. Der Stil des Gemäldes deutet auf Realismus hin, mit Liebe zum Detail in den Texturen des Schnees, der Baumrinde und des Bodens. Die Abmessungen des Gemäldes betragen 0,32 Meter Breite und 0,4 Meter Höhe.
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