
Die Einführung der Künste in Deutschland durch das Christentum (1834–1836) ist ein Triptychon des deutschen Künstlers Philipp Veit (1793-1877), das die Einführung der Künste in Deutschland durch das Christentum allegorisch darstellt. Die zentrale Tafel zeigt eine Frau, die das Christentum repräsentiert, umgeben von Personifikationen der Künste (Malerei, Skulptur und Architektur im Hintergrund und Poesie, Musik und Ritterlichkeit im Vordergrund, links). Eine Gruppe von Menschen auf der Rechten hört einer Predigt des heiligen Bonifatius, der als Missionar Deutschlands dargestellt wird. Eine traurige und dunkle Gestalt an der Vorderseite, die eine kleine Harfe hält, steht für das Heidentum: Seine Ära ist zu Ende. Das Werk ist ein Fresko, übertragen auf Stoff. Germania
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