Hallo zusammen, mein Name ist Isabella! Heute schauen wir uns ein Gemälde mit dem Titel „Die Wäscherinnen“ an. Es wurde vor langer, langer Zeit, im Jahr 1895, von einem Künstler namens Eugène Louis Boudin gemalt! nn Habt ihr euren Eltern schon mal beim Wäschewaschen geholfen? Vielleicht habt ihr beim Waschen der Kleidung geholfen oder beim Zusammenlegen? In diesem Bild sehen wir einige Frauen, die draußen an einem schönen Fluss Wäsche waschen. Womit waschen sie wohl ihre Kleidung? nn Schaut euch das Gemälde genau an. Welche Farben seht ihr? Boudin liebte es, im Freien zu malen. Er verwendete leuchtende Farben, damit das Gemälde fröhlich und sonnig wirkt, genau wie ein Tag am Fluss! nn Seht ihr, wie das Wasser wellig aussieht? Boudin verwendete spezielle Pinselstriche, um das Wasser so aussehen zu lassen, als würde es sich bewegen. Fast so, als könnten wir unsere Zehen hineinstecken! nn Seht ihr die flauschigen Wolken am Himmel? Sie spiegeln sich im Wasser wie in einem Spiegel! Boudin wollte zeigen, wie friedlich und ruhig alles am Fluss ist. nn Auf der anderen Seite des Flusses sehen wir winzige Häuser und Bäume. Sie sehen aus, als wären sie weit weg, oder? Boudin verstand es sehr gut, Dinge auf seinen Gemälden nah oder fern erscheinen zu lassen. nn Boudins Gemälde erinnert uns daran, dass selbst alltägliche Dinge, wie das Wäschewaschen, schön sein können. Er zeigt uns die Schönheit in einfachen Momenten. nn Lasst uns nun nach anderen Gemälden mit Wasser Ausschau halten! Welche Farben hat der Künstler verwendet? Glaubt ihr, es sieht nach einem friedlichen oder einem geschäftigen Ort aus?
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