
Ein Kiefernwald, ein Gemälde von Iwan Schischkin aus dem Jahr 1878, zeigt eine sonnenbeschienene Kiefernwaldszene. Das Gemälde, das sich in der Sammlung ausländischer Malerei des Kunstmuseums Estlands befindet, misst 0,88 Meter in der Breite und 1,15 Meter in der Höhe. Das Kunstwerk zeigt einen Pfad, der sich durch einen dichten Wald aus hohen, schlanken Kiefern und einer Birke schlängelt. Die Stämme der Bäume sind überwiegend hellbeige und gelbbraun, mit tiefen Schatten, die auf den Boden fallen. Eine einsame Gestalt, scheinbar eine Person, die etwas trägt, ist auf dem Weg vom Betrachter weggehend zu sehen. Der Boden ist sandig und uneben, mit Grasflecken und niedrig wachsender Vegetation. Die allgemeine Stimmung ist ruhig und kontemplativ, charakteristisch für Schischkins Landstil.
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