
Frederic Edwin Churchs „Chimborazo Volcano“, gemalt 1884, hängt hier vor Ihnen in der Yale University Art Gallery. Das relativ kleine Gemälde, 25,4 Zentimeter hoch und 17,78 Zentimeter breit, zieht den Blick auf den majestätischen Vulkan Chimborazo, der den Hintergrund dominiert. Beachten Sie, wie Church die Szene in ein weiches, dunstiges Licht taucht, das vielleicht Morgendämmerung oder Abenddämmerung suggeriert. Der Himmel erstrahlt in Rosa-, Lila- und Orangetönen, ein starker Kontrast zu dem schneebedeckten Gipfel des Vulkans. nn Church konzentriert sich jedoch nicht nur auf die Erhabenheit der Natur. Im Vordergrund platziert er die Ruinen eines Steingebäudes, möglicherweise einer Kirche oder eines Wachturms, die uns an den Lauf der Zeit und die fortwährende Präsenz der Natur erinnern. Details wie das teilweise verdeckte Gebäude, die sich neigende Palme und sogar die kleine Brücke über den stillen Fluss tragen alle zur allgemeinen Atmosphäre der Ruhe und Abgeschiedenheit bei. Selbst das einsame Tier, vielleicht ein Hund, das am Ufer des Flusses steht, scheint die Stille dieses Moments zu unterstreichen.
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