
Altar der Familie Mariens – ein spätgotisches Altar-Retabulum stammt vermutlich aus der Kölner Kirche St. Achatius, die einst zum Kloster der Dominikanerinnen gehörte und bis heute nicht erhalten ist. Gemalt um 1505-10, von einem anonymen Künstler, der als Familienmeister von Maria der Jüngeren bezeichnet wird. Derzeit in der Sammlung des Kölner Wallraf-Richartz-Museums. Ein wertvolles Beispiel der gotischen Tafelmalerei, die den Einfluss von Werken zeigt, die von Vertretern der jüngeren Generation niederländischer Primitivisten gemalt wurden, die an der Wende des fünfzehnten und sechzehnten Jahrhunderts tätig waren.
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