
Hallo zusammen! Ich bin Isabella, und ich freue mich schon darauf, heute mit euch die Kunst zu erkunden! nn Wir schauen uns ein ganz besonderes Gemälde an, das "Selbstbildnis mit aufgestütztem Arm" heißt. Es wurde vor langer, langer Zeit, im Jahr 1802, von einem Künstler namens Philipp Otto Runge gemalt. nn Könnt ihr "Philipp Otto Runge" sagen? Ganz schön kompliziert! nn Dieses Gemälde ist deshalb so besonders, weil es ein Selbstporträt ist. Das bedeutet, dass Philipp ein Bild von sich selbst gemalt hat! nn Schaut genau hin – was seht ihr? nn --- nn Genau! Er sitzt an einem Tisch und sieht aus, als würde er angestrengt über etwas nachdenken. Vielleicht überlegt er, was er als Nächstes malen soll! nn Seht ihr, wie er seinen Kopf auf seiner Hand abstützt? Es sieht so aus, als würde er für uns posieren! nn Fällt euch noch etwas anderes auf dem Gemälde auf? nn --- nn Achtet darauf, wie das Licht auf sein Gesicht fällt. Es lässt ihn sehr ernst und nachdenklich aussehen, oder? nn Der Künstler hat eine besondere Technik verwendet, die sich "Chiaroscuro" nennt. Das ist ein schickes Wort dafür, dass er Licht und Schatten verwendet hat, um das Gemälde realer und interessanter erscheinen zu lassen. nn Könnt ihr "Chiaroscuro" sagen? Das ist wie ein Zauberwort für Künstler! nn --- nn Philipp Otto Runge war ein sehr bedeutender Künstler, und seine Gemälde helfen uns zu verstehen, was die Menschen vor langer Zeit gefühlt und gedacht haben. nn Kunst ist wie ein Fenster in die Vergangenheit! Sie lässt uns in der Zeit zurückreisen und etwas über andere Menschen und Orte lernen. nn Ist das nicht erstaunlich? nn Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht, mir heute dieses besondere Selbstporträt anzusehen. nn Lasst uns nun auf Entdeckungsreise gehen und sehen, welche anderen Schätze wir im Museum finden können!
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