
Mit der Idee einer aufrichtigen Malerei, die von akademischen Fantasien abweicht, revolutioniert Courbet immer wieder die Bildwelt und schlägt so eine Begegnung mit der Realität vor. Er malt, was er sieht oder erlebt, die Banalität von Gesten und regionalen Gebräuchen, und beharrt auf dieser Wahrheit, die er transkribiert. 1844 verbietet ein neues Gesetz die Jagd bei Nacht, aber auch bei Schneewetter, wenn es rund um Ornans völlig frei war.
In der verschneiten Landschaft stellt er „Les Braconniers“ dar, zwei von ihren Hunden begleitete Männer, die auf den Spuren des Wildes einen verschneiten Hügel überqueren. Es zeigt eine gewisse Gewalt, in der Gestik und der Körperhaltung, in einem Akt der Entschlossenheit, aber auch durch das Thema der Jagd, bei der das Tier immer besiegt wird. Er offenbart den Brauch der Jagd in Gemälden, die er im Winter im Freien malt.
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